Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht

Am vergangenen Mittwoch, den 9. November 2022 nahmen die Stadt, die jüdische Kultusgemeinde, die Christlich-jüdische Gesellschaft, Schüler*innen des Theodor-Heuss-Gymnasiums, sowie politische Vertreter*innen an der Gedenkfeier am Mahnmal Herzogwall/Ecke Hohenhorster Weg teil.
In Gedenken an die Deportation jüdischer Einwohner und an die Zerstörung von jüdischen Einrichtungen, Synagogen und Geschäften wurde am Mahnmal den Opfern der Reichspogromnacht gedacht.

Im Anschluss an die Kranzniederlegung am Mahnmal gab es in der Synagoge eine Feier mit Musik und Lesungen zur Erinnerung an die Gräueltaten der Nationalsozialisten. Herr Freitag, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtrat betont: „Die Erinnerungskultur an die Gräueltaten des Naziregimes gehört zu den Grundfesten unserer Demokratie. Es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, welche Verantwortung jeder von uns hat. Es liegt an uns, die Gleichberechtigung immer wieder einzufordern, den Blick auf Ungerechtigkeit zu schärfen und aktiv dagegen anzugehen.“

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