Die KSR stellen Wasserstoff-Abfallfahrzeug vor

Am 01.09.2022 wurde auf dem Betriebsgelände der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) das erste Wasserstoff-Abfallfahrzeug vorgestellt. Die KSR unterstützen damit die Stadt bei der Erreichung der Klimaschutzziele. Gleichzeitig setzten die KSR mit dieser Anschaffung auch ein Zeichen für den Wandel der Emscher-Lippe-Region, in der zahlreiche Wasserstoffprojekte darauf hinweisen, dass wir bereits auf dem Weg zur Wasserstoffmetropole sind. Als Teil der Emscher-Lippe-Region will auch Recklinghausen dieser positiven Entwicklung Rechnung tragen und sich für den Ausbau des Wasserstandorts einsetzen.

Der Antrieb der Zukunft fürs schwere Gefährt

„Leise und emissionsfrei unterwegs“, das sind die Vorteile des Wasserstoffantriebs, die in großen Lettern auf dem neuem Flaggschiff der Abfallfahrzeuge stehen. Volker Schäper-Beckenbach, Mitglied im KSR-Betriebsausschuss freut sich sehr über die neue Anschaffung:  „Auch wir Grünen sind sehr technikaffin, umso schöner ist es wenn Technik und Klimafreundlichkeit in Einklang gebracht werden können.“ Sein grüner Ausschusskollege Ralf Schrader ergänzt: „Diese Anschaffung zeigt unser Vertrauen in die positive Entwicklung der Emscher-Lippe-Region. Teil dieses Wandels zu sein, freut uns als Unterstützer der grünen Sache besonders.“

Mit der Vorstellung des Wasserstoff-Abfallfahrzeuges investieren die KSR in die Zukunft der Wasserstoffregion. Jetzt ist abzuwarten, wie sich das erste Wasserstoff-Müllfahrzeug im Einsatz bewährt.

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