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Bericht von der Sportstättenrundfahrt

Am Donnerstag 27.06.19 fand die alljährliche Sportstättenrundfahrt des Sportausschusses statt. Die Exkursion startete in diesem Jahr in der Schützengilde Hochlar 1860. Grund dafür war auch die neue digitale Schießanlage, die die Hochlarer Schützen erhalten haben. In der zu Anfang dort abgehaltenen Sitzung, wurde unter anderem eine Vorlage über das Projekt Kunstrasen für Suderwich diskutiert und die jährliche finanzielle Sportförderung behandelt. Die Zuschüsse an die Vereine betragen ca. 108.000 Euro. . Anschließend ging es mit dem Bus zum Fußballplatz der Sportfreunde Stuckenbusch. Besichtigt wurde das Vereinsheim, dessen Bedachung mit 25.000€ bezuschusst wurde. Darüber hinaus wurde zugleich die in die Jahre gekommene Terrasse neugestaltet.

Anschließend ging es weiter zur Heinrich-Auge-Sporthalle wo der Hallenboden erneuert wurde und auf Antrag von Bündis90/die Grünen Mobile Banden für Rollhockey montiert worden sind. Darüber freuen wir uns ganz besonders. Die nächste Station war das Naturfreibad Suderwich. Dort gab es drei Projekte zu besichtigen. Das erste und größte Projekt war die Sanierung des Nichtschwimmerbeckens. Eine Sanierung des aus dem Jahr 1961errichteten Beckens wurde dringend notwendig. Die Arbeiten zogen sich allerdings etwas länger hin, als geplant, so dass die Eröffnung des Freibades sich ein Wenig verzögert und nun zum 15.07.2019 geplant ist. Auch die kleinen Gäste sollen sich im Naturfreibad wohl fühlen. Zu diesem Zweck wurden neue Gerät für die Kinder angeschafft, wie zum Beispiel eine Netzschauckel. Das dritte durch die Kommune finanzierte Projekt ist ein neues Beachvolleyballfeld. Dieses haben die Messdiener der Kirchengemeinde Suderwich selbstständig in nur 72 Stunden erstellt. Ein lobenswertes Engagement.

Nach einer kurzen Mittagspause im Hallenbad an der Herner Straße wurde die letzte Station angefahren: Die Sporthalle an der Jahnstraße. Sie wurde für fast 800.000€ saniert. Es gibt nun in der Halle einen neuen Boden, eine neue Glasfront und einen neuen Prallschutz. Natürlich wurden auch die Sanitäranlagen erneuert. Besonders lobenswert ist, dass darauf geachtet wurde, Gendergerechte Toiletten anbieten zu können.

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