Wenn der Eismann zwei Mal klingelt – Grüne versüßen den Kindern der Stadtranderholung das Freizeitende

 

Am vorletzten Tag dieser Saison besuchten wir die AWO Stadtranderholung. Grund unseres Besuches war der Wunsch, sich mit den Verantwortlichen über die diesjährige Saison auszutauschen und eine erste Bilanz in der neuen Unterkunft zu ziehen. „Es lief noch besser als in den vergangenen Jahren“, berichtete Valeria Kieseier, Vorsitzende der AWO uns im Gespräch. Mit dem großen Angebot an Aktivitäten war für jedes Kind etwas dabei. Viele Kinder sind schon seit mehreren Jahren dabei und kennen sich untereinander. Für Valeria und Helmut Kieseier steht nach der ersten Stadtranderholung im neuen Container-Domizil fest: Im kommenden Jahr wird es eine Neuauflage geben. Helmut Kieseier, der mit seiner Frau seit 32 Jahren die Stadtranderholung begleitet, ist nach wie vor begeistert über diese Aufgabe. Die Durchführung hängt vor allem von ehrenamtlichen Mitarbeitern ab. Insgesamt haben diesmal 36 Freiwillige als Betreuer geholfen.

Ein großes Dankeschön von uns. Wir kamen daher nicht nur zu einem Meinungsaustausch, sondern brachten auch eine Überraschung mit: Um 12:45 Uhr fuhr ein Eiswagen auf das Gelände der AWO-Stadtranderholung. Das Eis gab es natürlich erst nach dem gemeinsamen Mittagessen. Aus sechs Sorten konnten die 300 Kinder wählen und obwohl sich eine lange Schlange vor dem Eiswagen bildete, war für jeden Geschmack etwas dabei. Das Ende der Ferienbetreuung konnte so nochmals versüßt werden, bis es nächstes Jahr wieder heißt: Ab in die Mollbeck!

Verwandte Artikel