Bürgermeisterwahl 2014

Bürgermeisterkandidatin

Christel Dymke

Christel Dymke

Mein Name ist Christel Dymke.

Ich bin 57 Jahre alt, habe keine Kinder, lebe seit vielen Jahren in einer festen Beziehung.

Von Beruf bin ich Rechtsanwältin und Notarin mit einer eigenen Kanzlei.

Ich kanidiere als Bürgermeisterin für Recklinghausen,  weil ich davon überzeugt bin, das eine grüne Bürgermeisterin zusammen mit der grünen Ratsfaktion Recklinghausen zukunftsfähig gestalten kann.

 

Dazu möchte ich mehr grüne Ideen in der Stadtplanung  einbringen

  Um Freiräume und Erholungsflächen  in der Stadt zu schaffen;

  Die Entwicklung der einzelnen Stadtquartiere unter den Aspekten Wohnen,  Arbeiten und Verkehr/Mobilität voranbringen;

  Den Radverkehr weiter auszubauen( Fahrradparkhaus) ;

  Den Lärmschutz vorantreiben;

  Und die BürgerInnen  mehr und effektiver an der Stadtentwicklung beteiligen

Ich strebe eine Stadt an, in der Männer und Frauen, Kinder, Jugendliche und alte Menschen, Deutsche und Migranten die gleichen Möglichkeiten und Chancen haben, sich am gesellschaftlichen Leben in allen seine Facetten und auf allen Ebenen zu beteiligen.

Einzelne Gruppen dürfen nicht mit ihren Interessen gegeneinander ausgespielt werden!

Dies bedeutet konkret,

  Das die Inklusion an den Schulen unter Beteiligung der Lehrer, Eltern und Sozialverbänden  ausgebaut wird;

  Die Schulsozialarbeit erhalten bleibt; 

  Wohnformen entwickelt und  unterstützt werden müssen, die  die Bedürfnisse der älteren Menschen berücksichtigen;

  Generationsübergreifendes Wohnen gefördert wird; 

  Migranten verstärkt in der Verwaltung ausgebildet und beschäftigt  werden;

  Natürlich auch  der Aufbau einer  Städtepartnerschaft mit einer türkischen Stadt vorangetrieben wird.

 

Recklinghausen braucht  Arbeitsplätze.

Seit Jahren  kommt die Sanierung  des DEUMU Geländes nicht vorwärts.

Angesichts der begrenzten Gewerbeflächen in  Recklinghausen  ist eine unverzügliche  Sanierung und Entwicklung  unumgänglich.

Aber auch das Geländer der ehemaligen Zeche Blumenthal bietet sich mitten in der Stadt für die Ansiedlung von Gewerbebetrieben an.

Wichtig ist, Betriebe anzuwerben und zu unterstützen, die nicht riesige Flächen verbrauchen – z.B. zum Abstellen von LKWs wie in Ortloh  geschehen – sondern möglichst vielen Menschen  sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze bieten.

Bei Grüner Wirtschaftspolitik setzte auf Nachhaltigkeit.

Dies bedeutet, den bestehenden Bestand an Klein- und Mitteständischen Betrieben und auch das Handwerk zu unterstützen, ihnen Hilfestellung anzubieten, wenn sie  erweitern wollen, neue Geschäftsräume suchen, Arbeitskräfte benötigen.

Ausschreibungen für städtische Dienstleistungen sollten möglichst in kleineren Losen erfolgen, damit  kleinere Handwerksbetriebe und Unternehmen sich beteiligen können.

Ganz wichtig ist mir die kommunale Unterstützung der Energiewende in Deutschland

Durch eigene Stadtwerke mit dem Vertrieb grünen Stroms;

  Mehr Solaranlagen und Windräder;

  Bezug von grünem Strom für Schulen und Verwaltungsgebäude;

  Energieeinssparung wo es geht ( LEDs, Wärmedämmung an Gebäuden, moderne Heizungssysteme).

 

Dies ist nur ein kleiner Einblick in das, was in Recklinghausen angepackt werden muß.

Dies und vieles mehr möchte ich mit der Unterstützung der Recklinghäuser und Recklinghäuserinnen umsetzen.